Hauptnavigation



Tag des offenen Denkmals 2020

Tag des offenen Denkmals ©BR_D

Tag des offenen Denkmals

Die Bezirksregierung legt einen Klassiker neu auf: Sie feiert den Tag des Denkmals im Jahr 2020 zum ersten Mal gemeinsam mit virtuellen Besuchern im Internet. Sie möchten einmal hinter die Kulissen des Gebäudes an der Cecilienallee schauen? Dann klicken Sie sich gemütlich von zuhause durch unsere bildreichen Geschichten. Wir nehmen Sie mit auf eine Fahrt mit dem Paternoster. Experten erläutern geschichtliche Hintergründe. „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken.“: Das ist das Motto des Aktionstages der „Deutschen Stiftung Denkmalschutz“, an dem sich Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher, Regierungsvizepräsident Roland Schlapka und ihre Behörde gern beteiligen. 
Zum Film „Begrüßung“

 
 
 
 

Besonders ausgemalte Räume

 

 
 

Bilder erzählen Geschichten

Der aufmerksame Betrachter erkennt beim Spaziergang durch die ausgemalten Räume viele kleine Besonderheiten. Wo noch heute wichtige Treffen und Konferenzen stattfinden, hat sich etwa - typisch für das Rheinland - eine Narrenkappe in der Ausmalung versteckt. An anderer Stelle betrachtet Friedrich der Große mit ernstem Blick das Geschehen im Saal zu seinen Füßen.

Zum Film „Bemalte Räume“


 
 
 

Eingangshalle

 

 
 

Lichthof und Treppen

Die weitläufige Eingangshalle mit der großen Freitreppe und dem prächtigen Leuchter wird Lichthof genannt. Und nicht nur dort zeigt sich je nach Beleuchtung ein wechselndes Zusammenspiel von Licht und Schatten.

Zum Film „Licht und Raum“


 
 
 

Historie

 

 
 

Die dunkle NS-Zeit

Nach 1933 waren die Regierungspräsidenten und ihre Behörde ein Teil des unmenschlichen Machtapparates der Nationalsozialisten. Hinter der Fassade an der Cecilienallee lag ab 1934 die Gestapoleitstelle Düsseldorf, in der Menschen unbeschreibliches Leid widerfahren ist. Der WDR hat sich in einem Beitrag gemeinsam mit einem Historiker und mit der heutigen Bezirksregierung dem Thema genähert. Die Opfer bekommen in dem TV-Beitrag eine Stimme, wenn der Sprecher aus den Erinnerungen eines der überlebenden Gefangenen vorträgt. Eine Ahnung, wie gnadenlos die Maschinerie der Verfolgung arbeitete, zeigt ein kurzer Einblick in die Organisation eines Dezernates.

Zum Film „Zwischen 1933 und 1945“


 
 


Artikel sortieren nach:

Keine Artikel verfügbar