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Gefahrenabwehr

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Dezernat 22 - nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr

Das Dezernat 22 ist im Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr Aufsichtsbehörde über den Brandschutz, den Katastrophenschutz und das Rettungswesen. Diese Aufgaben werden wahrgenommen nach dem Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (BHKG) in Nordrhein-Westfalen und dem Rettungsgesetz NRW (RettG). Neben diesen Bereichen ist das Dezernat 22 auch geschäftsführende Stelle des Krisenstabes der Bezirksregierung. Der Einsatzbeamte vom Dienst (EvD) ist 365 Tage im Jahr erreichbar und stellt einen Ansprechpartner für alle Gebietskörperschaften im Bezirk bei besonderen Einsatzszenarien dar.

 
 
 
 

Katastrophenschutz

 

 
 

Vorbereitung ist die halbe Miete

Das Dezernat 22 beschäftigt sich mit Vorplanungen und der Durchführung von Maßnahmen in der Großeinsatzlage oder in der Katastrophe. Es stellt ein wichtiges Instrument zum Schutz der Bevölkerung und der Infrastruktur dar. Dem Dezernat obliegt die Aufsicht über die unteren Katastrophenschutzbehörden der Kreise und kreisfreien Städte. Weiterlesen


 
 
 

Krisenstab

 

 
 

Koordination im Krisenfall

Der Krisenstab der Bezirksregierung koordiniert die Gefahrenabwehrmaßnahmen im Regierungsbezirk, wenn mehrere Kreise oder kreisfreie Städte von Großeinsatzlagen oder Katastrophen betroffen sind. Dies betrifft sowohl den Einsatz von Einheiten des Katastrophenschutzes als auch Verwaltungsmaßnahmen. Der Krisenstab kann den Kreisen und kreisfreien Städten Weisungen erteilen. Im Krisenstab wirken alle fachlich betroffenen Organisationseinheiten unter einheitlicher Leitung mit.


 
 


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