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Planen und Bauen
 

 
 

18.06.2019

Rheinisches Revier

Die Braunkohlenlagerstätte des Rheinischen Reviers liegt in der Niederrheinischen Bucht, die von Aachen, Mönchengladbach, Köln und Bonn umschlossen wird. Die beiden für das Rheinische Revier zuständigen Bezirksregierungen sind daher Köln und Düsseldorf mit ihren jeweiligen Regionalräten. Im Braunkohlenausschuss tauschen sich entsandte Politikerinnen und Politiker beider Bezirke miteinander sowie mit Vertreterinnen und Vertretern der IHK, der Handwerkskammer, der Naturschutzverbände, der Landwirtschaftskammer, der Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften aus. Der Braunkohlenausschuss entscheidet als zuständiges Gremium gemäß Landesplanungsgesetz NRW über die Erarbeitung und Aufstellung der Braunkohlenpläne.

Der Ausstieg aus der Kohleverstromung stößt einen Strukturwandel an. Das Land NRW will diesen gestalten. Mehr zu diesem Thema und weiteren Aspekten finden Sie zum Beispiel über diese externen Links.

Externe Links:
Wie heißen die einzelnen Fördergebiete im Rhein. Revier?: LANUV
Welche Folgen hat die Braunkohle-Förderung zum Beispiel für den Wasserhaushalt?: LANUV
Wie könnte NRW den Strukturwandel gestalten?: MWIDE
Wie lässt sich die Diskussion über Strukturwandel managen?: Zukunftsagentur Rheinisches Revier
Wie sieht der Abschlussbericht der Kohlekommission aus?: Der Einstieg in den Kohleausstieg
Die RWE zu ihrer Arbeit im Rhein. Revier: RWE