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Planen und Bauen - Fluglärm - baulicher Schallschutz
 

 
 

07.11.2014

Fluglärmschutz

Zum 3. April 1971 trat das Gesetz zum Schutz vor  Fluglärm in Kraft; zum 31. Oktober 2007 wurde eine Gesetzesnovelle erlassen, die das bis dahin geltende Gesetz in wesentlichen Aspekten veränderte und erweiterte.

So wurde beispielsweise eine Nachtschutzzone eingerichtet.

Der Zweck des Gesetzes ist insbesondere der „ Schutz der Allgemeinheit und der Nachbarschaft vor Gefahren, erheblichen Nachteilen und erheblichen Belästigungen durch Fluglärm“. Dabei ist ein wesentlicher Aspekt des Gesetzes die Ausweisung  von Lärmschutzzonen.

Die Bezirksregierung Düsseldorf informiert die Bürgerinnen und Bürger sowie die Kommunen auf Anfrage über die Lage von Grundstücken und baulichen Anlagen im Bereich der Lärmschutzzonen der Flughäfen Niederrhein (in Weeze) und Düsseldorf.

Sie informiert die Bürgerinnen und Bürger sowie die Kommunen außerdem über Bauverbote und sonstige Beschränkungen in den ausgewiesenen Lärmschutzzonen.

Bürgerinnen und Bürger können, sofern die Voraussetzungen vorliegen, Anträge auf Erstattung von Aufwendungen für bauliche (passive) Schallschutzmaßnahmen stellen.