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Planen und Bauen - Regionalentwicklung
 

 
 

13.06.2016

Interkommunales Einzelhandelskonzept "Kreis Mettmann"

Die Kommunen des Kreises Mettmann haben ein Interkommunales Einzelhandelskonzept erarbeitet. Der Startschuss für die Zusammenarbeit fiel auf der Einzelhandelskonferenz der Bezirksregierung im Sommer 1997.

Ein Gutachter erstellte für jede kreisangehörige Gemeinde des Kreises Mettmann ein eigenes Einzelhandelskonzept. Die Vielzahl an kommunalen Einzelhandelskonzepten wurde dann interkommunal abgestimmt und zu einem Kreiskonzept zusammengeführt. Es dient sowohl als Informations- und Orientierungshilfe für die betroffenen Gemeinden und ansiedlungswilligen Einzelhandelsbetriebe als auch zur Beschleunigung der gesetzlich notwendigen Verfahren.

Das Gesamtkonzept, das Interkommunale Einzelhandelskonzept für den Kreis Mettmann (INTEK), wurde Mitte 2000 vorgestellt. An der Finanzierung dieses Projektes haben sich der Kreis Mettmann, die Industrie- und Handelskammer Düsseldorf sowie die Landesregierung beteiligt.

Erste Erfahrungen im Umgang mit dem vorliegenden Interkommunalen Einzelhandelskonzept zeigten schnell, dass das Zurückgreifen auf interkommunal abgestimmte Daten die konkreten bau- und planungsrechtlichen Verfahren vereinfachen können. Dies gälte umso mehr, wenn das INTEK über „verbindliche“ Standorte bzw. Standortkriterien verfügen würde.

Aufbauend auf diesen Erfahrungen mit dem im Regierungsbezirk als „Pilotprojekt“ zu bezeichnenden Einzelhandelskonzept, entstanden auch in anderen Regionen konkrete Überlegungen, regional abgestimmte Einzelhandelskonzepte zu erarbeiten.

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