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Planen und Bauen - Regionalentwicklung
 

 
 

25.03.2015

Zielabweichungsverfahren JHQ Mönchengladbach - TOP 4.RR und 4.PA

Der Regionalrat befasst sich unter Top 4 in seiner Sitzung am 26.03.2015 mit dem Standort für eine landeseigene Flüchtlingsunterkunft auf einem ehemaligen Kasernengelände in Mönchengladbach:

Das Land NRW beabsichtigt, auf einem ca. 10 ha großen Teilbereich des ehemaligen Joint Headquarters (JHQ) in Mönchengladbach – Rheindahlen die Bestandsgebäude als Einrichtung für die Aufnahme und Unterbringung von bis zu 1000 Asylbewerbern und Flüchtlingen nachzunutzen.

Im Regionalplan (GEP99) ist der betroffene Bereich als Allgemeiner Siedlungsbereich (ASB) mit der Zweckbindung „Verteidigungsanlagen“ sowie überlagernd als Bereich für den Grundwasser- und

Gewässerschutz (BGG) dargestellt. Um die Einrichtung einer Flüchtlingsunterkunft regionalplanerisch zu ermöglichen, soll ein Zielabweichungsverfahren gemäß §16 Landesplanungsgesetz durchgeführt werden.

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