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Planen und Bauen - Regionalentwicklung
 

 
 

09.12.2015

Rohstoffsicherung - weiterhin kein Handlungsbedarf

Die Versorgung mit nichtenergetischen Rohstoffen (Kies/Kiessand, Sand, Ton/Schluff und Kalkstein /Dolomit) ist in der Planungsregion Düsseldorf langfristig gesichert. Die Planungsregion Düsseldorf verfügt über ausreichende Reserveflächen, so dass z. Z. kein Handlungsbedarf für die Darstellung neuer „Bereiche für die Sicherung und den Abbau ober­flächennaher Bodenschätze“ (BSAB) oder die Abbildung weiterer „Sondierungsbereiche“ für künftige BASB im Regionalplan besteht.

Zu diesem Ergebnis kommt der geologischen Dienst NRW (GD NRW) sowie die Regionalplanungsbehörde in ihren Auswertungsberichten zum Rohstoffmonitoring 2015 für den Erhebungszeitraum 2013/2014.

Der GD NRW führt das landesweite Abgrabungsmonitoring NRW – Lockergesteine im Auftrag der Landesplanungsbehörde durch. Hierbei erhebt er auch in der Planungsregion Düsseldorf die Daten für die Lockergesteine Kies/Kiessand, Sand und Ton/Schluff. Die Regionalplanungsbehörde Düsseldorf erhebt ergänzend die Daten zu den Festgesteinen (Kalkstein /Dolomit) im Auftrag des Regionalrats.

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