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Pressemitteilung
 

 
 

20.01.2014

RRX: Erörterungstermin für den Ausbau des Abschnitts 1.3. Langenfeld - Mittwoch, 22.01.2014, ab 10:00 Uhr in der Hubertushalle in Langenfeld

Ab dem 22.01.2014, 10:00 Uhr findet die Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen im Planfeststellungsverfahren für den Rhein-Ruhr-Express (RRX), Abschnitt 1.3 von Leverkusen-Rheindorf bis Langenfeld-Berghausen statt. Der Erörterungstermin wird in der Hubertushalle in Langenfeld durchgeführt.

Der Termin ist nicht öffentlich. Teilnahmeberechtigt sind die Deutsche Bahn  als Vorhabenträgerin, die Stadt Langenfeld, Vertreter der übrigen Fachbehörden und Träger öffentlicher Belange sowie die Einwenderinnen und Einwender und alle sonstigen vom Vorhaben Betroffenen und ihre gesetzlichen Vertreter oder Bevollmächtigten.

Zur Feststellung der Teilnahmeberechtigung wird gebeten, sich im Zuge der Eingangskontrolle bei den Mitarbeitern der Bezirksregierung Düsseldorf zu melden. Hier erfolgt dann ein Anwesenheitsvermerk in die Teilnehmerliste, wofür ein amtlicher Lichtbildausweis (z. B. Personalausweis, Reisepass, Führerschein) bereit zu halten ist.

Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, Nummern 1/2 vom 09.01.2014.

Die DB ProjektBau GmbH hat für das o.a. Bauvorhaben beim Eisenbahnbundesamt (EBA) die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens beantragt. Der o.g. Planfeststellungsabschnitt betrifft die rund 6,9 km lange Strecke von der Stadtgrenze Leverkusen bis zur Stadtgrenze Düsseldorf. Geplant sind im Wesentlichen der Bau eines zusätzlichen vierten Gleises parallel zur vorhandenen Eisenbahnstrecke mit den notwendigen Folgemaßnahmen, der Neubau von Lärmschutzwänden sowie weitere Einzelmaßnahmen im Anlagenbestand. Ebenfalls sollen trassennahe landschaftsrechtliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sowie eine trassenferne Kompensation mit Lage südlich der Widdauseen und westlich der Bahntrasse festgesetzt werden.

Die Bezirksregierung Düsseldorf ist innerhalb des Verfahrens für die Durchführung des Anhörungsverfahrens zuständig. Den nächsten Schritt  im Rahmen dieses Verfahrens stellt die Erörterung der Einwendungen dar.

Sinn und Zweck des Erörterungstermins ist neben der nochmals umfassenden Information der Beteiligten über das Vorhaben die Klärung aller für die Entscheidung erheblichen Fakten und Gesichtspunkte. Den Beteiligten wird Gelegenheit gegeben, sich mündlich zu äußern, ihre bereits schriftlich eingebrachten Einwendungen und Bedenken zu erläutern und mit dem Vorhabenträger unter Verhandlungsleitung der Bezirksregierung Düsseldorf zu diskutieren. Die Ergebnisse des Termins werden in die weitere Entscheidungsfindung des EBA als Planfeststellungsbehörde einbezogen. Im Erörterungstermin selbst wird keine Entscheidung in der Sache getroffen.