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Pressemitteilung
 

 
 

03.07.2014

Nord-Süd-Bahn: Grünes Licht für Signalanlage an Rheinuferstraße

Die Bezirksregierung Düsseldorf als Technische Aufsichtsbehörde hat im Planänderungsverfahren „Nord-Süd-Bahn - Querung der Rheinuferstraße“ in Höhe der Südbrücke den vorgelegten Planungen für eine Signalanlage heute die Zustimmung erteilt.

„Nach den nun vorgelegten Planungen wird eine Verkehrsanlage geschaffen, die die normale Leistungsfähigkeit der Bahn möglichst wenig beeinträchtigt, dabei aber keine Abstriche in Sachen Sicherheit macht“, so Regierungspräsidentin Anne Lütkes heute in Düsseldorf.

Die Bezirksregierung Köln als zuständige Genehmigungsbehörde erwartet nun noch eine positive Stellungnahme der Stadt Köln. „Nach intensiven Gesprächen ist uns ein guter Ausgleich aller Interessen gelungen. Ohne die Sicherheit der Kreuzung und den Vorrang der Stadtbahn einzuschränken, wird die Rotphase für Kraftfahrzeuge an der Querung der Nord-Süd Bahn gegenüber der vorliegenden Planfeststellung verkürzt,“ betont die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken.

Die KVB hatte am 26. März einen Antrag auf Planänderung bei der Bezirksregierung Köln gestellt. Das beabsichtigte Ziel der Antragstellerin ist es, die planfestgestellte BÜSTRA-Anlage, vergleichbar einer Eisenbahnanlage, durch eine Verkehrssignalanlage ersetzen zu können, um Einschränkungen für den motorisierten Individualverkehr weiter zu reduzieren.