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Pressemitteilung
 

 
 

25.02.2015

Jugendherberge Wuppertal dient rund 130 Flüchtlingen als Notunterkunft

Auf Veranlassung des Landes NRW wird die Jugendherberge Wuppertal, DJH Obere Lichtenplatzer Straße 70,  für mehrere Wochen als Notaufnahmeeinrichtung für Asyl suchende Flüchtlinge genutzt werden. Die Einrichtung bietet rund 130 Menschen Platz und Unterkunft. Vorrausichtlich ab kommenden Donnerstag können die ersten Flüchtlinge die Jugendherberge beziehen.

 „Ich bin dem Jugendherbergsverband und der Stadt Wuppertal sehr dankbar, dass uns mit der der Jugendherberg kurzfristig eine Möglichkeit geboten wurde, den ankommenden Flüchtlingen eine menschenwürdige Unterkunft bereitzustellen“, so Regierungspräsidentin Anne Lütkes heute in Düsseldorf.

Vor dem Hintergrund der aktuell zunehmenden Zahl von Menschen, die täglich in Nordrhein-Westfalen ankommen, um hier Asyl zu beantragen, hatte die Bezirksregierung Düsseldorf auf Veranlassung des Ministeriums für Inneres und Kommunales (MIK) die Städte und Gemeinde gebeten, mögliche Notunterkünfte für die Flüchtlinge zu benennen.

Nach Mitteilung des MIK hat sich im Januar 2015 allein die Zahl der Asylbewerber aus dem Kosovo bundesweit gegenüber dem Vorjahresmonat mehr als versechsfacht.