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Pressemitteilung
 

 
 

07.05.2015

Geänderte Planunterlagen für den Bau des RRX im Abschnitt Leverkusen-Rheindorf bis Langenfeld-Berghausen liegen vom 11.05.2015 bis 10.06.2015 öffentlich aus

Im Planfeststellungsverfahren zum Rhein-Ruhr-Express (RRX) werden die geänderten Planunterlagen zum Abschnitt 1.3 von Leverkusen-Rheindorf bis Langenfeld-Berghausen vom 11.05.2015 bis 10.06.2015 zur allgemeinen Einsichtnahme ausgelegt. Zeichnungen und Erläuterungen zu diesem Vorhaben liegen während der obengenannten Frist im Rathaus der Stadt Langenfeld, Konrad-Adenauer-Platz 1, während der Dienststunden aus. Darüber hinaus können in dieser Zeit die Planunterlagen auf der Homepage der Bezirksregierung Düsseldorf online abgerufen werden.  

Im oben genannten Zeitraum können sich Bürgerinnen und Bürger über die Planung informieren und bis zum 24.06.2015 Einwendungen gegen den Plan bei der Stadt Langenfeld oder der Bezirksregierung Düsseldorf erheben. 

Details zur Offenlage und zum weiteren Verfahren finden Sie im Amtsblatt der Stadt Langenfeld vom 30.04.2015.  

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat als Anhörungsbehörde für den Bau des RRX im Abschnitt 1.3 die Durchführung des sogenannten Deckblattverfahrens eingeleitet. Dies ist erforderlich, da sich auf Grund der Einwendungen und Stellungnahmen nach der ersten Planoffenlage und den Ergebnissen des Erörterungstermins Änderungen ergeben haben. Nunmehr werden Änderungen des ausgelegten Plans sowie sonstiger Unterlagen vorgenommen und kenntlich gemacht werden. Das Deckblatt umfasst neben Grundstücksfragen hauptsächlich Änderungen durch die Verlegung von Leitungen und Baustraßen/ Baustelleneinrichtungsflächen insbesondere die Errichtung von Schallschutzwänden im Bereich der Schutzabschnitte 5 (Mischgebiet Hitdorfer Straße) und 7 (Wohngebiete Kolpingstraße/Christ-König-Weg und Auf der Klipp). 

Jeder, der durch die Änderungen erstmalig betroffen ist und  denjenigen, deren Betroffenheit durch die Änderungen verstärkt wird, bekommen nochmals die Gelegenheit Einwendungen zu erheben. Die im Verfahren bisher erhobenen Einwendungen bleiben unangetastet und werden im weiteren Verfahren berücksichtigt.