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Pressemitteilung
 

 
 

16.11.2015

Geänderte Planunterlagen für den Neubau der 380-kV-Leitungen Osterath – Gohrpunkt und Gohrpunkt – Rommerskirchen liegen öffentlich aus

Im Planänderungsverfahren für den Neubau der 380-kV-Höchstspannungsfreileitung Osterath - Gohrpunkt und Gohrpunkt - Rommerskirchen werden die geänderten Planunterlagen in der Zeit vom 19.11.2015 bis einschließlich 18.12.2015 bei den Städten und Gemeinden Willich, Meerbusch, Kaarst, Neuss, Dormagen, Grevenbroich, Rommerskirchen, Pulheim, Korschenbroich, Jüchen, Grefrath, Pulheim und Bedburg während der Dienstzeiten zur allgemeinen Einsichtnahme ausgelegt. Darüber hinaus können in dieser Zeit die Unterlagen auf der Homepage der Bezirksregierung Düsseldorf online abgerufen werden.  

Im oben genannten Zeitraum können sich die Bürgerinnen und Bürger über die geänderte Planung informieren und bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf dieser Frist Einwendungen gegen den Plan bei den o.g. Kommunen oder bei der Bezirksregierung Düsseldorf als Planfeststellungsbehörde erheben. 

Weitere Informationen zur Offenlage und zum Verfahrensablauf finden Sie im Amtsblatt Nr. 46 für den Regierungsbezirk Düsseldorf vom 12.11.2015.  

Im Jahr 2012 hat die Amprion GmbH das Planfeststellungsverfahren für den geplanten Neubau der 380-kV-Höchstspannungsfreileitung Osterath - Gohrpunkt, BL 4206 und Gohrpunkt — Rommerskirchen, BL 4207 und den hiermit verbundenen Leitungsänderungen im Hochspannungsnetz, gemäß § 43b Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), beantragt. 

Beginnend an der Umspannanlage (UA) Osterath verläuft die Trasse der Höchstspannungsfreileitung innerhalb des bestehenden Trassenkorridors bereits vorhandener Hoch- und Höchstspannungsfreileitungen über die Stadtgebiete von Willich, Meerbusch, Kaarst, Neuss, Grevenbroich, Dormagen, Rommerskirchen, Pulheim und Bergheim, wo sie an der UA Rommerskirchen endet. 

Aufgrund der im Verfahren vorgebrachten Änderungsforderung beabsichtigt die Amprion GmbH eine Planänderung für das Vorhaben durchzuführen. 

Unter anderem wurden einzelne Maststandorte versetzt, externe Kompensationsmaßnahmen neu geplant sowie die Umweltstudie in ihrer Gesamtheit aktualisiert.