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Pressemitteilung
 

 
 

11.12.2015

RRX: Erörterungstermin im Deckblattverfahren zum Ausbau des Abschnitts 1.3 beginnt am Mittwoch, den 16.12.2015, ab 10:00 Uhr in Langenfeld

Ab dem 16.12.2015, 10:00 Uhr findet die Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen im so genannten Deckblattverfahren zur Planfeststellung für den Rhein-Ruhr-Express (RRX), Abschnitt 1.3 von Leverkusen-Rheindorf bis Langenfeld-Berghausen statt. Der Termin wird im „Schauplatz“ der Stadthalle Langenfeld, Hauptstraße 129, 40764 Langenfeld durchgeführt. 

Der Termin ist nicht öffentlich. Teilnahmeberechtigt sind die Deutsche Bahn  als Vorhabenträgerin, die Stadt Langenfeld, Vertreter der übrigen Fachbehörden und Träger öffentlicher Belange sowie die Einwenderinnen und Einwender und alle sonstigen vom Vorhaben Betroffenen und ihre gesetzlichen Vertreter oder Bevollmächtigten. 

Zur Feststellung der Teilnahmeberechtigung wird gebeten, sich im Zuge der Eingangskontrolle bei den Mitarbeitern der Bezirksregierung Düsseldorf zu melden. Hier erfolgt dann ein Anwesenheitsvermerk in die Teilnehmerliste, wofür ein amtlicher Lichtbildausweis (z. B. Personalausweis, Reisepass, Führerschein) bereit zu halten ist. 

Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt Nr. 49 für den Regierungsbezirk Düsseldorf vom 03.12.2015

Am 22.01.2014 fand bereits die erste Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen zum Abschnitt 1.3 des RRX statt. Auf Grund des Ergebnisses des Termins und inzwischen eingetretener Planänderungen hat die DB AG ein so genanntes Deckblatt erstellt. Hiermit werden Änderungen des ursprünglichen Planes vorgenommen und kenntlich gemacht, die wiederum neue oder stärkere Betroffenheiten auslösen können. Dies ist hier insbesondere in den Bereichen Hitdorfer Straße, Wohngebiet Kolpingstraße/Christ-König-Weg, Wohngebiet Auf der Klipp der Fall. Deshalb wurde das Deckblatt erneut öffentlich ausgelegt mit der Möglichkeit Einwendungen und Stellungnahmen gegen die Planänderungen einzureichen. Beim aktuellen Termin geht es nun um eben diese.  

Alle anderen Einwendungen und Stellungnahmen, die bereits Gegenstand des Erörterungstermins am 22. Januar 2014 waren, werden nicht neu verhandelt. Sie behalten aber weiter ihre Gültigkeit und fließen in die Entscheidung des Eisenbahn-Bundesamtes als Planfeststellungsbehörde mit ein.