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Pressemitteilung
 

 
 

19.04.2016

Integrationsprojekt in St. Hubert wird vom Land NRW gefördert – Regierungspräsidentin Anne Lütkes überreicht Zuwendungsbescheid

Die Stadt Kempen empfängt Fördergelder in Höhe von 372.000 Euro für die Einrichtung eines Schulungs- und Begegnungszentrums in der ehemaligen Johannes-Hubertus-Schule.

Im Rahmen des NRW-Sonderprogramms für Hilfen im Städtebau zur Integration von Flüchtlingen hat das Land den Kommunen im laufenden Jahr zusätzlich 72 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um Integrationsprojekte der Städte und Gemeinden zu unterstützen.

Von den durch das Bauprojekt entstehenden Räumen für pädagogische Arbeit, kulturelle Veranstaltungen und Vernetzung des ehrenamtlichen Engagements, werden sowohl die Flüchtlinge als auch die Quartiersbewohner profitieren. Das vielfältige Raumprogramm schafft weitreichende Möglichkeiten der interkulturellen Begegnung.

Für Regierungspräsidentin Anne Lütkes stellt dieses Integrationsprojekt ein wichtiges Element für das Gelingen dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe dar: „Begegnungen und Kommunikation bilden die wesentlichen Bausteine für gelebte und erfolgreiche Integration. Der Erwerb von Sprachkenntnissen sowie interkulturelle Erfahrungen und Kompetenzen sind unersetzlich. Durch dieses Projekt kann damit wichtige Integrationsarbeit realisiert werden.“

Dem Kempener Bürgermeister Volker Rübo wird durch die Fördermittel zukünftig außerdem eine volle Stelle für das Quartiersmanagement zur Verfügung stehen, so dass die erfolgreiche Vernetzung des Schulungs- und Bildungszentrums sichergestellt werden kann.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier: