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Pressemitteilung
 

 
 

23.05.2016

Leichtbauhallenkomplex für die Unterbringung von Flüchtlingen in Mönchengladbach wird zunächst nicht realisiert

Aufgrund der gesamtpolitischen Lage und der derzeit rückläufigen Zahl der neuen Flüchtlinge in NRW können bisher alle ankommenden geflüchteten Personen in bestehenden Landeseinrichtungen untergebracht werden. Die Entwicklung der neuen Projekte erfolgt daher momentan bedarfsorientiert und Unterkunftsmöglichkeiten in festen Gebäuden werden hierbei natürlich bevorzugt, da in diesen entsprechende Qualitäts- und Unterbringungsstandards gewährleistet werden können.

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat deshalb gemeinsam mit dem Innenministerium entschieden, dass die Planungen für den Leichtbauhallenkomplex in Mönchengladbach gestoppt werden und das Projekt bis auf weiteres nicht realisiert wird. Das Gelände wird als Not-Reserve-Fläche vorgehalten, falls die Zahl der ankommenden Flüchtlinge erneut unerwartet hoch ansteigt und sich dadurch der Bedarf nach der Entwicklung weiterer Landesplätze ergibt.