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Pressemitteilung
 

 
 

10.06.2016

Betuwe: Fortsetzung der Erörterung zum Ausbau des Abschnitts 2.3 Hamminkeln-Mehrhoog beginnt am Dienstag, den 14.06.2016, ab 10:00 Uhr in Hamminkeln

Ab dem 14.06.2016, 10:00 Uhr wird die Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen im Planfeststellungsverfahren für die Betuwe-Linie,  Abschnitt 2.3 Hamminkeln-Mehrhoog, fortgesetzt. Der Termin wird in der Gaststube Bölting im Bürgerhaus Hamminkeln, Marktstraße 17, 46499 Hamminkeln durchgeführt. 

Der Termin ist nicht öffentlich. Teilnahmeberechtigt sind die Deutsche Bahn  als Vorhabenträgerin, die Stadt Hamminkeln, Vertreterinnen und Vertreter der übrigen Fachbehörden und Träger öffentlicher Belange sowie die Einwenderinnen und Einwender und alle sonstigen vom Vorhaben Betroffenen und ihre gesetzlichen Vertreterinnen und Vertreter oder Bevollmächtigten. 

Zur Feststellung der Teilnahmeberechtigung wird eine Eingangskontrolle erfolgen. In diesem Zusammenhang wird ein amtlicher Lichtbildausweis (z. B. Personalausweis, Reisepass, Führerschein) benötigt. 

Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt Nr. 20 für den Regierungsbezirk Düsseldorf vom 19.05.2016.  

Hier können Sie die geplante Tagesordnung einsehen.

Die DB Netz AG hat für das o.a. Bauvorhaben beim Eisenbahnbundesamt (EBA) die Durchführung des  Planfeststellungsverfahrens beantragt. 

Der Antrag zum Planfeststellungsabschnitt „2.3 Hamminkeln“ betrifft einen ca. 9,8 km langen Streckenabschnitt auf dem Gebiet der Stadt Hamminkeln. Der Planungsabschnitt beginnt im Anschluss an das Stadtgebiet von Wesel, verläuft im Stadtgebiet von Hamminkeln durch den Ortsteil Mehrhoog und endet an der Stadtgrenze zu Rees. Beantragt wird in diesem Verfahren der Bau eines zusätzlichen dritten Gleises mit den notwendigen Folgemaßnahmen. 

Die Bezirksregierung Düsseldorf ist innerhalb des Verfahrens für die Durchführung des Anhörungsverfahrens zuständig. Nachdem der Erörterungstermin in der 15. Kalenderwoche nicht abgeschlossen wurde, wird er ab dem 14.06.2016 fortgesetzt. Sinn und Zweck dieses Termins ist, neben der nochmals umfassenden Information der Beteiligten über das Vorhaben, die Klärung aller für die Entscheidung erheblichen Fakten und Gesichtspunkte. Den Beteiligten wird Gelegenheit gegeben, sich mündlich zu äußern, ihre bereits schriftlich eingebrachten Einwendungen und Bedenken zu erläutern und mit dem Vorhabenträger unter Verhandlungsleitung der Bezirksregierung Düsseldorf zu diskutieren. Die Ergebnisse des Termins werden in die weitere Entscheidungsfindung der Planfeststellungsbehörde einbezogen. Im Erörterungstermin selbst wird keine Entscheidung in der Sache getroffen.