Hauptnavigation



 
Pressemitteilung
 

 
 

22.06.2016

Nachhaltigen und flexiblen Wohnraum schaffen

Fachleute informieren sich in der Bezirksregierung Düsseldorf über das Bauen mit Holz zur Bereitstellung von Wohnraum für Flüchtlinge

Die Unterbringung von Flüchtlingen und der Übergang in den geregelten Wohnraum stellt viele Kommunen im Regierungsbezirk Düsseldorf auch weiterhin vor große Herausforderungen. Moderne Holzbaulösungen können einen Beitrag dazu leisten, innerhalb von kurzer Zeit nachhaltigen und flexiblen Wohnraum in den Städten und Gemeinden zu schaffen.

Auf Einladung von Regierungspräsidentin Anne Lütkes informierten sich im Rahmen  der Veranstaltung „Bauen mit Holz – Wohnraum für Flüchtlinge“ bei der Bezirksregierung Düsseldorf heute kommunale Entscheidungsträger sowie Mitarbeiter in den Planungs- und Bauordnungsämtern und über die Konzepte des modernen Holzbaus sowie die aktuellen Angebote der Wohnraumförderung des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Anschluss erfolgte eine Besichtigung von laufenden Bauprojekten in der Stadt Dormagen.  Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Plattform „Holzbauten für Flüchtlinge“ von Wald und Holz NRW durchgeführt.

„Die Bereitstellung von Wohnraum für Flüchtlinge ist auch weiterhin eine große und wichtige Aufgabe für das Land und insbesondere für die Kommunen. Das Bauen mit Holz kann einen Beitrag dazu leisten, diese Aufgabe mit flexiblen und nachhaltigen Gebäuden gemäß den Qualitätsanforderungen der Wohnraumförderung umzusetzen.“, so Anne Lütkes heute in Düsseldorf.