Hauptnavigation



 
Pressemitteilung
 

 
 

15.11.2016

Regierungspräsidentin unterstützt die Bewerbung des Niederrheins um die Regionale

Anne Lütkes spricht von einer „großen Chance für die Region“.


Regierungspräsidentin Anne Lütkes begrüßt die Ankündigung zahlreicher Niederrhein-Kommunen, sich für die Regionale 2022 oder 2025 gemeinsam zu bewerben.


Vertreter von 50 Kommunen sowie der Industrie- und Handelskammern Niederrhein, Mittlerer Niederrhein und Düsseldorf haben jetzt in Duisburg verabredet, sich gemeinsam mit der niederländischen Provinz Gelderland um Mittel aus dem Strukturförderprojekt des Landes zu bewerben.


Unter dem Titel „NiederRheinLande“ wollen die Vertreter aus Duisburg, Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach, sowie der Kreise Kleve, Wesel, Viersen und Neuss zusammen mit den niederländischen Nachbarn Ideen entwickeln, wie man die Region durch Brückenschläge unterschiedlichster Art zusammen voranbringen kann.


Die Regionalagentur NiederRhein mit Sitz in Duisburg hat die bereits seit einigen Jahren bestehenden Überlegungen für eine grenzübergreifende Veranstaltung aufgegriffen und koordiniert den Bewerbungsprozess. Die Teilnehmenden sehen dies als herausragende Möglichkeit für eine öffentlichkeitswirksame Positionierung des gemeinsamen Wirtschaftsraumes zwischen Rein und Maas. Dies gelte umso mehr vor dem Hintergrund der angestrebten Gründung der Metropolregion Rheinland e.V.


Mit dem Strukturförderprogramm Regionale bietet das Land NRW seit dem Jahr 2000 alle zwei bis drei Jahre einer ausgewählten Region die Gelegenheit, Lösungen für drängende Herausforderungen u.a. in den Bereichen Demographie, Infrastruktur, Bildung oder Integration zu erarbeiten.


Die Regierungspräsidentin unterstützt die Bewerbung der Niederrheiner um die Regionale ausdrücklich und lobt die enge Zusammenarbeit von Kommunen, Interessenvertretungen und den Niederländern: „Das ist eine große Chance für die Region.“