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Pressemitteilung
 

 
 

23.01.2017

Essen erhält 5,8 Millionen Euro für Straßenbau

Regierungspräsidentin Anne Lütkes übergibt Förderbescheid an Oberbürgermeister Thomas Kufen 

Regierungspräsidentin Anne Lütkes hat heute einen Förderbescheid in Höhe von 5,8 Millionen Euro an den Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen übergeben. Mit dem Geld soll der Bau der Entlastungsstraße zwischen der geplanten Autobahnanschlussstelle Frillendorf-Nord und Schönscheidstraße unterstützt werden. Lütkes: „In diesem dicht besiedelten Ballungsraum sind solche Infrastrukturprojekte sowohl für die Pendler als auch für die Anwohner sehr wichtig.“ 

Das 850 Meter lange Teilstück gehört zum Großvorhaben zur Verlegung der Autobahnanschlussstelle Frillendorf in Verbindung mit dem zweispurigen Ausbau der Ausfahrt im Autobahndreieck A 52, das in drei nördliche und einen südlichen Bauabschnitt unterteilt ist. 

Das Vorhaben umfasst den Neubau einer zweispurigen Straße zuzüglich Geh- und Radwege und stellt mit dem bereits bewilligten und mit rund 5,0 Mio Euro bezuschussten mittleren Bauabschnitt eine neue Verbindung von der Hubertstraße über das ehemalige Gelände des Schacht Hubert und des TÜV Nord zur Schönscheidtstraße dar. Die voraussichtliche Bauzeit ist mit drei Jahren veranschlagt. 

Ein weiterer nördlicher Bauabschnitt mit einer Brücke über die Deutsche Bahn bis hin zur Langemarckstraße soll noch in diesem Jahr folgen. 

Der heute überreichte Bescheid bezieht sich auf den 3. Bauabschnitt im nördlichen Bereich. Insgesamt fallen hier Kosten von 9,1 Millionen Euro an, die aus dem Förderprogramm des Landes NRW zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden zu 65 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben gefördert wird.

 

Auf dem Foto v.l.n.r.: Oberbürgermeister Thomas Kufen, Dieter Schmitz, Co-Dezernent im Geschäftsbereich Umwelt und Bauen, Regierungspräsidentin Anne Lütkes und Rainer Wienke, Amt für Straßen und Verkehr