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Pressemitteilung
 

 
 

14.03.2017

Planfeststellungsbeschluss zur B 58n Wesel liegt aus

Mit Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung Düsseldorf vom 17.02.2017 ist der Plan für den Neubau der B 58n einschließlich der notwendigen Folgemaßnahmen an Verkehrswegen und Anlagen Dritter auf dem Gebiet der Stadt Wesel (Gemarkung Wesel und Obrighoven) gemäß § 17 Bundesfernstraßengesetz (FStrG)  in Verbindung mit §§ 72 ff. Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (VwVfG NRW) festgestellt worden.

Der Planfeststellungsbeschluss umfasst den Neubau der B 58n (Umgehung Wesel / Büderich – Abschnitt Südumgehung Wesel) von Bau-km 6+200 (östlicher Anschluss an die Rheinquerung) bis Bau-km 10+034,476 (Anschluss an die B 58 Schermbecker Landstraße und B 70 östlich von Wesel).

Von der neuen Rheinbrücke am östlichen Rheinufer schwenkt die Trasse nach Süden ab und liegt z.T. auf dem bisherigen Lippeverlauf. Die Straße verläuft weiter an der Südgrenze des Lippeglacis entlang bis zur B 8 und Bahnlinie, die in Tieflage gequert werden.

Anschließend schwenkt die gewählte Linie nach Nordosten. Nach der Querung der ehemaligen Bahnstrecke und der Fusternberger Straße in Tieflage durchläuft die Trasse den Ortsteil Wesel-Fusternberg weitgehend eingetieft, unterquert die B 58 Schermbecker Landstraße und endet auf der nach Norden führenden B 70 Hagerstownstraße. Die B 58n wird durch Parallelrampen an die B 58 alt angeschlossen.

Im Verfahren ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt worden.

Je eine Ausfertigung des Planfeststellungsbeschlusses liegt zusammen mit einer Ausfertigung der festgestellten Planunterlagen in der Zeit

vom 15.03.2017 bis zum 28.03.2017 (einschließlich)

bei der Stadt Wesel im Rathausanbau der Stadt Wesel, Klever-Tor-Platz 1, 46483 Wesel, Flur vor den Räumen 232 bis 234 während der Dienststunden zur allgemeinen Einsichtnahme aus.

Zusätzlich können der Planfeststellungsbeschluss und die Planunterlagen während dieses Zeitraumes über die Internet-Seiten der Bezirksregierung Düsseldorf eingesehen werden.

Für die Vollständigkeit und Übereinstimmung der im Internet veröffentlichen Unterlagen mit den amtlichen Auslegungsunterlagen wird keine Gewähr übernommen. Der Inhalt der zur Einsicht ausgelegten Unterlagen ist maßgeblich.