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Pressemitteilung
 

 
 

01.08.2017

Regierungspräsidentin unterzeichnet dritte Fassung der Inklusionsvereinbarung für schwerbehinderte Beschäftigte im Schulbereich

Regierungspräsidentin Anne Lütkes hat die dritte überarbeitete Fassung der zwischen der Bezirksregierung Düsseldorf, der Arbeitsgemeinschaft der Schwerbehindertenvertretungen und der Personalräte erarbeiteten Vereinbarung zur Inklusion schwerbehinderter Beschäftigter im Schulbereich der Bezirksregierung Düsseldorf unterzeichnet.

Im Rahmen der Überarbeitung wurden vor Allem Regelungen getroffen, die die Arbeitsabläufe verbessern (z.B. im Hinblick auf eine besondere Arbeitsplatzausstattung) und die Rechte der einzelnen Betroffenen verständlicher und deutlicher machen. So werden Lehrkräfte, die schwerbehinderten Menschen gleichgestellt sind, nunmehr in der Inklusionsvereinbarung als eigene Personengruppe bei den Regelungen, die für sie gelten, ausdrücklich erwähnt. Auch auf die Nachteilsausgleiche, die von Lehrkräften, die schwerbehinderten Menschen gleichgestellt sind, in Anspruch genommen werden können, wird nun besonders hingewiesen.

„Für die gesellschaftliche Integration behinderter Menschen ist die Teilhabe am Arbeitsleben von entscheidender Bedeutung. Deshalb halte ich die Inklusionsvereinbarung auch für den Schulbereich für unabdingbar. Sie enthält wichtige Regelungen im Zusammenhang mit der Eingliederung schwerbehinderter Menschen, insbesondere zur Personalplanung, Arbeitsplatzgestaltung, Gestaltung des Arbeitsumfeldes, Arbeitsorganisation, Arbeitszeit sowie Regelungen über die Durchführung in den Dienststellen.“, so Anne Lütkes heute.  

Am 01. August 2017 tritt die dritte überarbeitete Fassung der Inklusionsvereinbarung in Kraft. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.