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Pressemitteilung
 

 
 

26.11.2018

Förderung für Voerde – Ein Stadtteil macht sich fit für die Zukunft

Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher hat heute einen Förderbescheid in Höhe von 1.011.033 Euro an den Voerder Bürgermeister Dirk Haarmann überreicht. Auch die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik nahm teil.  

Mit diesem Geld soll der erste Baustein für die Modernisierung des neuen Sport- und Quartierszentrums Rönskenstraße umgesetzt werden. „Sport stärkt nicht nur den nachbarschaftlichen Zusammenhalt, sondern integriert alle gesellschaftlichen Gruppen und verbessert spürbar die Lebensqualität in ihrem Stadtteil“, so die Regierungspräsidentin heute in Voerde.

Bürgermeister Dirk Haarmann bedankt sich für die Bewilligung dieses wichtigen Projekts: „Die Förderung bedeutet eine erhebliche Attraktivitätssteigerung für den TV Voerde und für unsere Stadt, in der Sport groß geschrieben wird. Ich freue mich sehr, dass die ehrenamtliche Arbeit vieler Aktiver im Verein auf diese Weise honoriert wird.“

Als Impulsprojekt soll für den TV Voerde ein ganzjährig nutzbarer Kunstrasenplatz erstellt werden, der das bisherige Tennenfeld ersetzt. Hierdurch kann die Kapazität der Anlage erhöht werden, so dass die Angebote für die Vereins- und Quartiersnutzung breiter aufgestellt werden können. Der Verein arbeitet heute schon eng mit Schulen, Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen, Kirchen und anderen Vereinen, Einrichtungen und Institutionen zusammen. Auf der Basis vieler ehrenamtlich tätiger Mitglieder leistet der TV Voerde seit vielen Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt im Quartier. In Verbindung mit der Platzgestaltung werden auch die Flutlichtanlage, das Entwässerungssystem, umlaufende Wege, Ballfangeinrichtungen und Bepflanzungen erneuert.

Vereinsvorsitzender des TV Voerde 1920 e. V. Hans-Werner Tomalak: „Diese Förderung ist das größte Geschenk zu unserem 100-jährigen Vereinsjubiläum im Jahr 2020. Zur weiteren Attraktivitätssteigerung plant der Vereinsvorstand auf der Sportanlage zusätzliche Investitionen von mehr als 200.000 Euro bis zum Jahr 2020, u. a. eine Zuschauerstufenanlage am Kunstrasenplatz.“

Die Mittel stammen aus dem Förderprogramm ‚Investitionspakt Soziale Integration im Quartier NRW 2018‘, bei dem der Bund und das Land die Kommune mit einer 90%-Förderung unterstützen.