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Pressemitteilung
 

 
 

26.07.2019

Regierungspräsidentin gibt grünes Licht für die Kreisumlage des Kreises Wesel

Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher hat heute die Haushaltssatzung für den Doppelhaushalt 2019/2020 des Kreises Wesel zur Veröffentlichung freigegeben und die Kreisumlage mit allen ihren Bestandteilen genehmigt.  Der Hebesatz für die allgemeine Kreisumlage liegt in beiden Haushaltsjahren bei jeweils 37,0 %.

Positiv sei auch zu bewerten, dass nach dem vorläufigen Jahresergebnis 2018 – abermals nach 2017 – ein zweistelliger Jahresüberschuss erreicht wurde, den der Kreis Wesel zur Erhöhung der Ausgleichsrücklage nutzen kann.

Die nun wieder bestehende Ausgleichsrücklage setzt der Kreis Wesel dabei mittelfristig zur Entlastung der Kreiskommunen ein, indem dadurch der Kreisumlagehebesatz stabilisiert werden soll. „Im Sinne des Gebotes der Rücksichtnahme ist dies begrüßenswert. Die Ausgleichsrücklage besitzt aber auch eine Pufferfunktion gegenüber Haushaltsrisiken. Insofern wird der Kreis auch künftig darauf achten, diese nicht gänzlich zu verzehren“, sagt die Regierungspräsidentin.

Zudem wird der Kreis Wesel mit Blick auf die künftigen Haushaltsjahre auch seine in den letzten Jahren verfolgte strenge Haushaltsdisziplin und die freiwilligen Konsolidierungsanstrengungen fortsetzen, um etwa Risiken im Personalaufwand besser abfangen zu können.