Hauptnavigation



 
Schule - Schulrecht, Schulverwaltung, Externenprüfungen
 

 
 

16.10.2017

F. Beglaubigungen und Übersetzungen

Amtlich beglaubigte Kopien:

Zeugnisunterlagen und Urkunden können grundsätzlich im Original oder als amtlich beglaubigte Kopie des Originals eingereicht werden. Bitte beachten Sie: durch Versand per E-Mail (Scan) oder Fernkopie (Telefax) werden amtlich beglaubigte Kopien zu einfachen Kopien! Amtlich beglaubigte Kopien von Originalzeugnissen müssen immer mit Originalstempel und Originalunterschrift des beglaubigenden Amtes oder Notars vorgelegt werden.

Eine detaillierte Beschreibung und ein Muster, wie eine amtlich beglaubigte Kopie aussehen muss, finden Sie im Hinweisblatt ganz am Ende dieser Informationen. Amtlich beglaubigte Kopien erhalten Sie bei Bedarf im Einwohnermeldeamt oder Bürgerbüro der Städte und Gemeinden. Fremdsprachige Dokumente können Sie in Deutschland auch problemlos bei einem Notar amtlich beglaubigen lassen.

Eingereichte Originalzeugnisse werden nach der Bearbeitung zurück gereicht, Originalübersetzungen auf Wunsch ebenfalls. Bitte fügen Sie in diesen Fällen zusätzlich einfache Kopien von jeder Seite des Zeugnisses bzw. der Übersetzung bei. Die übersandten einfachen Kopien verbleiben ebenso wie amtlich beglaubigte Kopien grundsätzlich in der Akte der Zeugnis-anerkennungsstelle. 


Deutsche Übersetzungen:

Für Zeugnisse, die vollständig in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung nicht erforderlich. Für Zeugnisse in anderen Sprachen ist zusätzlich zum fremdsprachigen Zeugnis eine deutsche Übersetzung eines öffentlich ermächtigten/vereidigten Übersetzers für die jeweilige Sprache beizufügen. Die Übersetzung kann im Original oder als amtlich beglaubigte Kopie der Originalübersetzung beigefügt werden. Bitte beachten Sie, dass neben der deutschen Übersetzung auch das fremdsprachige Zeugnis in amtlich beglaubigter Fotokopie vorgelegt werden muss.

Öffentlich ermächtigte Übersetzer werden in Deutschland zumeist von Gerichten bestellt. Auch ein „staatlich geprüfter Übersetzer“ muss zusätzlich öffentlich ermächtigt sein. Eine Übersicht der in Deutschland öffentlich ermächtigten Übersetzer/Dolmetscher finden Sie online unter www.justiz-dolmetscher.de.

Als öffentliche Ermächtigung genügt auch der Nachweis einer amtlichen Bestellung des Übersetzers im Einzelfall, zum Beispiel durch eine Behörde oder einen Notar des ausländischen Staates, in dem der Übersetzer tätig ist.

 

... zurück zur Startseite "Zeugnisanerkennung"