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Natur- und Landschaftsschutz, Fischerei

 

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Ansprechpersonen

Auflistung der Ansprechpersonen für den Bereich Natur- und Landschaftsschutz, Fischerei:

Allgemein
Förderungen
Naturschutzfachliche Stellungnahmen


 
 
 

Fischerei

 

 
 

Rahmenbedingungen während der Corona-Pandemie

Das MULNV NRW hat Erlasse zur Ausübung der Angelfischerei während der Corona-Pandemie erstellt. Diese Erlasse geben Auskunft über Rahmenbedingungen für Antragstellende, Angelfischerei-Ausübende, Vereine und Angelanlagen-Betreiber.

Erlass zu Jäger- und Fischereiprüfungen
Erteilung und Verlängerung von Fischereischeinen
Hinweise zur Ausübung der Angelfischerei in NRW
Auslegungshinweise


 
 
 

Fischerei

 

 
 

Obere Fischereibehörde Bezirksregierung Düsseldorf

Fischereigesetze sind historisch bedingt Ländersache.

Im Sinne des Landesfischereigesetzes NRW und nachgordneter Verordnungen (LFischG, LFischVo) zählen neben den Fischen auch die Neunaugen, Flusskrebse und Großmuscheln zum Schutzgut und betreffen die Fischereirechte und Hegever­pflichtungen. Ein Fischereirecht umfasst neben der Befugnis zur Hege, Aneignung und Entnahme von Fischen i.s.d.G. auch die Verpflichtung zur Aufrechterhaltung und Entwicklung eines artenreichen heimischen Fischbestandes durch den Hegeverpflichteten. Ein künstlicher Besatz ist nur in Ausnahmefällen zulässig (§ 3 LFischG).

Die Aufgaben der Oberen Fischereibehörde
Fischereilich relevante Projekte im Regierungsbezirk
Rechtsvorschriften
Weitere Fischereibehörden im Regierungsbezirk
Weitere Fischereibehörden in NRW
Gewässerunterhaltung
Fischschonbezirke
Angeln am Rhein
Fischartenschutz - Aquatische Biodiversität
Fischartenschutz - Fangbeschränkungen
Fischschutz - Besondere Schutzbestimmungen
Fauna-Flora-Habitatrichtlinie
Äschenhilfsprogramm und Äschenschutzkulisse
Zielartengewässer der Wasserwirtschaft MULNV
Aalbewirtschaftung in NRW
Biodiversitätsstrategie NRW
Förderungen Fischerei
Wanderfischprogramm NRW 2016-2020
Weitere Themen


 
 
 

Reiten

 

 
 

Reitabgabe

Das Reiten in der freien Landschaft und im Wald ist nur erlaubt, wenn ein am Pferd beidseitig angebrachtes gültiges Kennzeichen geführt wird. Das Kennzeichen besteht aus einer gelben Grundtafel und einem jährlich zu erneuernden Aufkleber. Die Tafel hat als Unterscheidungszeichen für den Verwaltungsbezirk die Buchstaben der Autokennzeichen und eine Nummer. Der jährlich in einer anderen Farbe ausgegebene Aufkleber enthält den Aufdruck "Reiterplakette" und das laufenden Jahr. Weiterlesen


 
 


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