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Wir über uns - Die Bezirksregierung
 

 
 

01.09.2017

Partnerschaftlicher Umgang miteinander

gebklein

 

Fachliche Vielfalt und Zusammenarbeit


Das breite Aufgaben- und Leistungsspektrum unserer Behörde und die vielen komplexen Sachverhalte können nur von einer in vieler Hinsicht qualifizierten Mitarbeiterschaft bewältigt werden. Deshalb kommen wir nach Ausbildung und Erfahrung aus völlig unterschiedlichen Fachrichtungen.

Bei aller Unterschiedlichkeit unserer beruflichen Herkunft versuchen wir, die Chancen interdisziplinärer Zusammenarbeit zu nutzen. Die Professionalität in der Sache wird ganz wesentlich durch den Umgang miteinander beeinflußt. Wichtigste Orientierung ist dabei der partnerschaftliche Aspekt in der fachübergreifenden Zusammenarbeit.

 

Kollegialität und Teamgeist


Partnerschaftlicher Umgang bedeutet intern ein hohes Maß an Kollegialität. Im Spannungsfeld zwischen Einzelleistung und Gruppenverhalten dominiert der Teamgeist. Teamgeist prägt auch das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

 

Vorgesetzte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Gegenseitige Verantwortung und Partnerschaft


Als Vorgesetzte unterstützen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der eigenverantwortlichen Arbeit, machen klare Vorgaben, sorgen für Transparenz und geben umfassende Informationen und angemessenen Rückhalt. Unsere wesentlichen Führungsinstrumente sind Zielvereinbarungen und Mitarbeitergespräche. Wir erfüllen unsere Vorbildfunktion durch Verantwortungsbewußtsein, Rücksichtnahme, Einfühlungsvermögen und Fairneß. Wir honorieren gute Leistungen mit Lob und Anerkennung.

Als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wir uns der Gegenseitigkeit von Führungsprozessen bewußt. Wir nutzen unsere Verantwortung und erfüllen sie mit Initiative und Selbständigkeit. Wir beraten und informieren unsere Vorgesetzten und gestalten aktiv unsere Arbeitsplätze und die Zusammenarbeit.

 

Risikofreudigkeit und neue Wege


Sowohl bei Einzelleistungen als auch in der Arbeitsgruppe trägt jeder die volle Verantwortung für seine Aktivitäten. Wer aktiv ist und Verantwortung übernimmt, geht damit auch Risiken ein. Konstruktive Kritik anstelle von Schuldzuweisungen ermöglicht die Korrektur von Fehlentwicklungen. Dazu bedarf es der Kritikfähigkeit des Einzelnen. Um Kritik anzunehmen und annehmbar ausüben zu können, sind Vertrauen und Vertrauenswürdigkeit unbedingte Voraussetzung.

Aktivität, Selbständigkeit und gegenseitiges Vertrauen ermöglichen es, neue Lösungswege zu erproben sowie Erfahrungen und Erkenntnisse zu gewinnen. Das ist für uns die Basis einer permanent lernenden Verwaltung.